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EuropaschulenNDS schule gegen rassismus

28.11.2020 - Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 1 erfolgreich abgeschlossen

Unsere Kollegin Rosel Grahl hat in den vergangenen zwei Jahren die Ausbildung zur Kinaesthetics-Trainerin Stufe 1 mit dem Schwerpunkt in der Pflege absolviert und nun erfolgreich bestanden. Zu dieser tollen Leistung gratulieren wir ganz herzlich.

Aber was ist Kinaesthetics überhaupt und welche Bedeutung hat es in Pflege überhaupt?

Kinaesthetics ist ein Programm, welches aus Elementen der Biologie, Verhaltenskybernetik sowie der humanistischen Psychologie entwickelt wurde und sich im Zuge der Professionalisierung in der Pflege, ein bedeutendes Qualitätsmerkmal der Pflegeausbildung darstellt.

Zertifikat

Auszubildende der Berufsfachschulen Pflegeassistenz, Altenpflege und Pflege (Generalistik) lernen im Unterricht, sich mit der eigenen Bewegungskompetenz auseinanderzusetzen, um diese sensibler wahrzunehmen. Der Zusammenhang zwischen der Qualität unserer eigenen Bewegungsmuster und unserer Gesundheitsentwicklung wird im Unterricht durch integrierte „Workshopsequenzen“ anhand mannigfaltiger Eigenerfahrungen zu typischen Pflegesituationen verinnerlicht. Das theoretische Verständnis des Kinaesthetics Konzeptsystems entwickelt sich allmählich aus den Praxiserfahrungen beim Erproben der verschiedenen Bewegungen und Positionen. Dadurch lernen die SuS nicht nur mehr über sich selbst („Wie bewege ich mich?) sondern auch über vielfältigen Bewegungsmuster anderer Menschen („Wie bewegen sich andere?). Dadurch lassen sich hilfreiche Varianten im Pflegealltag, die die Gesundheit der Pflegebedürftigen und der zukünftig Pflegenden enorm verbessern, entwickeln („Wie können wir uns gemeinsam bewegen?“). Ziel ist es, Fortbewegung und Transfer von Menschen zu begleiten, ohne zu heben.

Da Rosel Grahl in Zukunft auch zertifizierte Kinaesthetics Grundkurse in der Pflegeausbildung anbieten möchte, wird sie ab Mai 2021 mit der Kinaesthetics-Trainerinnenausbildung Stufe 2 starten. Dafür wünschen wir dir viel Erfolg!

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21.11.20202 - Abschlusspräsentation Südafrika

Am vergangenen Donnerstag fand die Abschlussveranstaltung des virtuellen Austauschprojekts unser SchülerInnen der BG11a und den Schülerinnen und Schülern der Westville Secondary School aus Port Elizabeth statt.

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Die Schüler haben sich im Vorfeld in Arbeitsgruppen über verschiedene wirtschaftliche Aspekte der beiden Regionen informiert und die Ergebnisse am Donnerstag in einer Videokonferenz vor der Partnerklasse, Vertretern des Pädagogischen Austauschdienstes und weiteren geladenen Gästen präsentiert.

Ralf Kötter und Maris Dirks, die dieses tolle Projekt initiiert und begleitet haben, waren von der Leistung und den Präsentationen der Schülerinnen und Schüler angetan.

Wunsch aller Beteiligten ist es nun, die Partnerschaft zwischen den Schulen weiter auszubauen und einen wirklichen Schüleraustausch wahr werden zu lassen! Einen weiteren Bericht zum Südafrika-Projekt gibt es auf der Seite des Pädagogischen Austauschdientes (PAD):

https://www.kmk-pad.org/aktuelles/artikelansicht/im-austausch-mit-afrika-trotz-corona.html

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20.11.2020 - Landwirtschaftlicher Nachwuchs auf dem Weg zu neuen Horizonten

Am vergangenen Freitag wurde im landwirtschaftlichen Bereich der BBS1 Aurich mit einer symbolischen Schildaufhängung feierlich die neue Erasmus+-Schulpartnerschaft öffentlich gemacht. Erasmus+ ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, welches das Ziel hat, während der Ausbildung den kulturellen Austausch innerhalb Europas zu fördern.

Seit dem vergangenen Jahr engagieren sich die Lehrkräfte Edith Andreeßen und André de Witte aus dem Bereich Landwirtschaft für dieses Projekt. Im Rahmen der Fördermöglichkeiten von Erasmus+ organisieren sie Auslandsaufenthalte für die landwirtschaftlichen Auszubildenden ihrer Schule.Schild neu

Im September letzten Jahres wurde in diesem Zusammenhang eine Schulpartnerschaft mit der HLBLA (Höhere landwirtschaftliche Bundeslehranstalt) St. Florian in der Nähe von Linz aufgebaut.

Neben der Möglichkeit, Abschnitte der landwirtschaftlichen Ausbildung auf Betrieben in Österreich zu absolvieren, ergab sich im Rahmen dieser Schulpartnerschaft die Teilnahme an einem Verbundprojekt mit drei weiteren Schulen. Das Erasmus+-Schulpartnerschaftsprojekt "So is(s)t Europa" befasst sich mit der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Lebensmittel und der Bedeutung dieser für die ländlichen Regionen in den Partnerländern. Alle beteiligten Schulen haben einen landwirtschaftlichen Schwerpunkt. Das gemeinsame Interesse liegt darin, die Bedeutung der landwirtschaftlichen Produktion für die ländlichen Regionen in den Ländern Österreich (Oberösterreich), Tschechien (Böhmen), Italien (Südtirol), Kroatien (Istrien) und Deutschland (Ostfriesland) gemeinsam zu erfahren und den Wert der Lebensmittel und Rohstoffe schätzen zu lernen. Den Jugendlichen wird anhand von konkreten Beispielen gezeigt, dass es durch innovative Ideen für landwirtschaftliche Produkte möglich ist, die eigene Existenz im ländlichen Raum zu stärken, den wertvollen ländlichen Raum zu erhalten und mit Stolz Landwirtin oder Landwirt zu sein. Daneben werden unterschiedliche Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft wie beispielsweise naturräumliche und klimatische Gegebenheiten thematisiert.

Die Schule sieht für ihre Schülerinnen und Schüler neben der Ausbildung auf anderen Betrieben und in anderen Ländern auch die Chance, die Mentalitäten und Überzeugungen aber auch die anderen Denkansätze und Herangehensweisen an Herausforderungen in anderen Regionen kennenlernen zu können.

In diesem Jahr waren bereits mehrere Aufenthalte von Auszubildenden der BBS1 in Österreich geplant, welche aufgrund der Corona-Pandemie leider abgesagt werden mussten. Mit einem optimistischen Blick in die Zukunft erhoffen sich die Beteiligten, Austauschaktivitäten bereits im nächsten Jahr umsetzen zu können.

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BBS 1 Aurich

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