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Berufsschultagekammerprahb vera

KiG

kig2015In der Region Ostfriesland beginnen jährlich ca. 2.500 junge Menschen eine duale Ausbildung. 21 von ihnen haben neben ihrer dreijährigen Ausbildung die Zusatzausbildung zum „Kaufmann/zur Kauffrau für internationale Geschäftstätigkeit“ an den BBS 1 Aurich erfolgreich absolviert. 

Die beachtenswerte Leistung der Absolventen wird vor dem Hintergrund der großen Zahl an jährlich in Ostfriesland geschlossenen Ausbildungsverträgen noch deutlicher. 

Das durch diese Zusatzausbildung erlernte Spezialwissen eröffnet den Absolventen nicht nur neue Tätigkeitsfelder, sondern verbessert auch die beruflichen Aufstiegschancen und öffnet somit zusätzliche Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.

Die freiwillige Teilnahme an diesen Zusatzqualifikationen forderte sowohl die Flexibilität als auch das Fachwissen der Auszubildenden. Neben hochspezialisiertem Fachwissen im Bereich der internationalen Geschäftstätigkeit sind insbesondere auch interkulturelle Kompetenzen im Rahmen eines Auslandspraktikums gesammelt worden. Eine außergewöhnlich hohe Willenskraft bewiesen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch im Rahmen der Sprachprüfungen in Englisch und Spanisch sowie in Bezug auf die erfolgreiche Teilnahme am Europäischen Computerführerschein (ECDL).

Die BBS 1 Aurich zeigen damit einmal mehr, dass die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft der Antrieb für die Entwicklung der Schule und ihres Bildungsangebots sind, so Hendrik Nordmann, Abteilungsleiter der Berufsfachschule Wirtschaft und Wilhelm Mammen Schulleiter der BBS 1 Aurich. Die in ganz Ostfriesland einzigartige Zusatzausbildung erfreut sich reger Nachfrage und wird sich im Markt der Bildungsangebote etablieren. Nicht zuletzt, da die Inhalte der modular aufgebauten Ausbildung für die regionalen Ansprüche in Ostfriesland maßgeschneidert sind.

 

Kauffrau/ Kaufmann für internationale Geschäftstätigkeit

eine Zusatzqualifikation

Kaufmännisch handeln weltweit

In der globalisierten Welt mit einer zunehmenden Verflechtung der Wirtschaftsbeziehungen benötigen die Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter mit fundierten Außenhandelskenntnissen, die mit ihren ausländischen Partnern kommunizieren und kooperieren können. Dabei werden interkulturelle Kompetenzen immer wichtiger. Durch die Zusatzausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann für internationale Geschäftstätigkeit erwerben Sie wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten, die Ihnen und Ihrem Arbeitgeber bei der Arbeit im internationalen Geschäft helfen.

Die Zusatzqualifikation wird parallel zur normalen Ausbildung in Kooperation mit der IHK für Ostfriesland und Papenburg durchgeführt.

Vorteile der Zusatzausbildung

Für Auszubildende:

  • Verbesserung der Arbeitsmarktchancen
  • Spezialwissen eröffnet neue Tätigkeitsfelder
  • bessere Übernahmechancen
  • bessere berufliche Aufstiegschancen
  • Aufbau einer erweiterten beruflichen Handlungskompetenz

 Für Ausbildungsbetriebe:

  • junge Mitarbeiter mit breiten Spezialwissen, die für einen Einsatz im Ausland geeignet sind
  • Steigerung der Attraktivität der Ausbildung
  • qualifiziertere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • flexiblere Einsatzmöglichkeiten

Zielgruppe

  • Zusatzausbildung richtet sich an Auszubildende aus dem kaufmännisch verwaltenden Bereich
  • Vorbildung: gute Noten in Englisch (5 Jahre), Mathematik und Informationsverarbeitung
  • Interesse an anderen Sprachen

Ablauf der Zusatzausbildung

  • auf zwei Jahre angelegt, i. d. R. paralle l zur normalen Ausbildung
  • Beginn im zweiten Ausbildungsjahr
  • Zusatzunterricht Nachmittag/ Abend
  • Auslandspraktikum während der Ferienzeit bzw. Absprache mit dem Betrieb

 

Grundbausteine der Zusatzausbildung


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Ansprechpartner 

Für Beratung und Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: 

Hendrik Nordmann 
Abteilungsleiter Berufsfachschule - Wirtschaft 
Telefon: 0 49 41 / 925 129 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Maike Tepe-Dultmeyer 
Teamleiterin für Zusatzqualifikation Internationale Geschäftstätigkeit 
Telefon: 0 49 41/ 925 101 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Anmeldung 
Die Anmeldung erfolgt formlos im Sekretariat der BBS 1 Aurich. Das Anmeldeformular finden Sie hier: pdf logo

 

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Kaufmann/-frau für Büromanagement

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Der Beruf "Kaufmann/-frau für Büromanagement" ist ein neuer Beruf, der die bisherigen Ausbildungsberufe "Bürokaufmann/-frau", "Kaufmann/-frau für Bürokommunikation" und "Fachangestellte(r) für Bürokommunikation" ersetzt. Seit August 2014 werden die Auszubildenden in diesem neuen Beruf ausgebildet.

pdf logoVerordnung über die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für Büromanagement


Der Unterricht

Der Unterricht in den Klassen der Teilzeitberufsschule findet zum einen in den allgemeinbildenden Fächern, zum anderen in den berufsspezifischen Lernfeldern statt.
Insgesamt sind 36 Wochenstunden für den Unterricht vorgesehen. Davon werden in der Grundstufe 18 (bzw. 16) Stunden an zwei Berufsschultagen erteilt, in den Fachstufen findet der Berufsschulunterricht an einem Tag in der Woche mit 9 (bzw. 8) Unterrichtsstunden statt.
Auszubildende mit einer Ausbildungszeitverkürzung auf zwei Jahre beginnen die Ausbildung ebenfalls in der Grundstufe. Im 2. Umschulungs- oder Ausbildungsjahr haben diese Schüler die Möglichkeit, die Fachstufe 1 und 2 parallel zu besuchen.

 


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Anmeldung

Die Anmeldung zur Berufsschule ist grundsätzlich an keine Frist gebunden. Voraussetzung ist ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb.

Sie können sich das Anmeldeformular als  pdf logoDokument herunterladen oder sich direktonlineanmeldung anmelden.

  

 

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Industriekaufmann/-frau

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In den unterschiedlichsten Unternehmen steuern Industriekaufleute betriebswirtschaftliche Abläufe. In der Materialwirtschaft vergleichen sie u.a. Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und -lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten sie gezielte Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Personalbedarf, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. -auswahl mit und planen den Personaleinsatz.


Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)

Worum geht es?

Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller Branchen mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen.

Material: Ware erster Klasse

In Familienunternehmen und Großunternehmen wirken sie dabei mit, Produktions- und Betriebsabläufe möglichst reibungslos zu gestalten. Sie pflegen Kontakte zu den Rohstofflieferanten und holen von ihnen Angebote ein. Mit Verhandlungsgeschick vereinbaren sie den günstigsten Einkaufspreis und schreiben Bestellungen. Ist die Ware eingetroffen, prüfen sie zunächst die Qualität. Ggf. reklamieren sie Warenmängel. Sie achten darauf, dass die Rohstoffe fachgerecht gelagert und termingerecht für die Produktion bereitgestellt werden.

Produktion: in großer Serie

In der Produktionswirtschaft sind Industriekaufleute ebenfalls anzutreffen, z.B. bei Herstellern von Präzisionsdrehteilen und Baugruppen. Hier führen sie u.a. Kapazitätsabgleiche durch, erstellen Stücklisten und Arbeitspläne. Mit organisatorischem Durchblick stellen sie sicher, dass alle Faktoren, die bei der Fertigung der oft komplizierten Werkstücke zusammenspielen, optimal aufeinander abgestimmt sind. Die jeweils dazugehörenden Auftragsbegleitpapiere fertigen sie ebenfalls an. Daneben sind sie auch für die Prozessoptimierung, d.h. die ständige Verbesserung der Arbeitsabläufe, zuständig.

Personal: nicht nur Statistik

Mit gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften sowie tarifrechtlichen Vereinbarungen müssen sich Industriekaufleute in der Personalwirtschaft auskennen. Hier, etwa im Lohnbüro eines Betriebes der Nahrungsmittelindustrie, haben sie häufig Kontakt zu den Arbeitnehmern, z.B. wenn sie diese über Lohnfortzahlung und Urlaubsanspruch informieren. Oder wenn zusätzliches Personal eingestellt werden muss. Sie führen außerdem Personalstatistiken, erledigen Lohn- und Gehaltsabrechnungen oder erstellen Arbeits- und Verdienstbescheinigungen.

Vertrieb: bei Anruf dort

Industriekaufleute im Vertrieb führen Verkaufsverhandlungen, arbeiten Angebote aus und planen Werbemaßnahmen und Marketingstrategien. So z.B. in einem Betrieb der Fotoindustrie. Kunden zu akquirieren, sie zu beraten und zu betreuen, steht bei ihnen an erster Stelle. Auf der Basis einer gründlich durchdachten Preiskalkulation erstellen sie Angebote und führen Verhandlungsgespräche. Dabei müssen sie einen kühlen Kopf bewahren und ihre kommunikativen Fähigkeiten gezielt einsetzen. Wenn der Kunde dann eine Anzahl Spezialkameras und Zubehör bestellt, wickeln Industriekaufleute den Auftrag ab und veranlassen, dass die Waren termingerecht versendet werden. Darüber hinaus setzen sie Service- und Kundendienstleistungen für ihre Produkte effizient ein. Wenn das Telefon klingelt und der Kunde ein technisches Problem oder sonstige Fragen hat, bemühen sie sich geduldig um die geeignete Lösung. Um den Überblick über den Fotomarkt nicht zu verlieren, müssen sie sich ständig auf dem Laufenden halten: Aus Fachzeitschriften eignen sie sich die neuesten Erkenntnisse über digitale Aufnahmetechnik an, recherchieren im Internet und knüpfen Kontakte auf Messen, wo sie ggf. auch Fremdsprachenkenntnisse anwenden.

Finanzen: immer gut belegt

Nicht zuletzt sind Industriekaufleute auch Fachleute für Rechnungswesen und Finanzwirtschaft. In einem Betrieb der Automobilzulieferindustrie beispielsweise buchen sie sorgfältig alle Geschäftsvorgänge am Rechner mithilfe einer speziellen Software. Sie archivieren Belege wie die Rechnung für die neue CNC-Maschine oder die Anzahlung eines Kunden für die bereits gelieferten Rußpartikelfilter. Auch Konten eröffnen sie oder veranlassen Zahlungen. Die Kosten- und Leistungsrechnung fällt ebenfalls in ihren Aufgabenbereich. Pro Rechnungsperiode stellen Industriekaufleute die Kosten für Fertigungsmaterial, Gehälter oder Mieten zusammen. Sie ermitteln die Gesamtkosten für jeden Kostenträger, d.h. die "Leistungseinheiten" des Betriebs (z.B. Aufträge und Erzeugnisse), und halten das Umsatzergebnis fest.

Detaillierte Informationen über die Inhalte der betrieblichen Ausbildung finden Sie in der

pdf logo  Verordnung zur Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau


Die Unterrichtsinhalte

Der Unterricht in den Industriekaufleuteklassen findet zum einen in den allgemeinbildenden Fächern, zum anderen in den berufsspezifischen Lernfeldern statt. Insgesamt sind 36 Wochenstunden für den Unterricht vorgesehen. Davon werden in der Grundstufe 18 (bzw. 16) Stunden an zwei Berufsschultagen erteilt, in den Fachstufen findet der Berufsschulunterricht an einem Tag in der Woche mit 9 (bzw. 8) Unterrichtsstunden statt. 

 

 


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Anmeldung

Die Anmeldung zur Berufsschule ist grundsätzlich an keine Frist gebunden. Voraussetzung ist ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb.

Sie können sich das Anmeldeformular als  pdf logoDokument herunterladen oder sich direktonlineanmeldung anmelden.

  


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Immobilienkaufleute

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Das Berufsbild der Immobilienkaufleute

Immobilienaufmann /-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Er ist dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Absatzwirtschaft und Kundenberatung, zugeordnet.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Aufgaben und Tätigkeiten
Als Immobilienkauffrau / -kaufmann übernehmen sie eine Vielzahl rund um die gewerblich oder zu Wohnzwecken genutzte Immobilie. Dabei sind sie in aller Regel nicht Eigentümer der Grundstücke oder der Gebäude sondern sie übernehmen verschiedenste Dienstleistungen für deren Eigentümer oder den Nutzer.

  • Zum Beispiel vermitteln sie Immobilien und die Vermietung und den Verkauf von bebauten oder unbebauten Grundstücken.
  • Außerdem planen und betreuen sie Bau-, Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben.
  • Gegebenenfalls verwalten und bewirtschaften sie Immobilien für die Eigentümer.
  • Vor Ort besichtigen sie die Objekte und führen mit ihren Kunden Beratungsgespräche und Kauf- oder Verkaufsverhandlungen.
  • Immobilienkaufleute kalkulieren Angebote und schließen Verträge ab.
  • Außerdem erarbeiten sie Finanzierungsmöglichkeiten.
  • Sie wickeln den Zahlungsverkehr ab und führen die Buchhaltung.
  • Darüber hinaus erledigen sie allgemeine Büro- und Verwaltungstätigkeiten.
  • Sie arbeiten in der Wohnungs- und Immobilienbranche, z.B. bei Immobilienmaklern und Wohnungsbauunternehmen.
  • Sie sind sowohl im Büro als auch direkt vor Ort beim Kunden tätig.

Die Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise 

  • wie moderne Informations- und Kommunikationssysteme bedient werden
  • welche Maßnahmen für Planung und Marketing zum Einsatz kommen
  • wie Werbemaßnahmen zielgruppenorientiert durchgeführt werden
  • wie man Angebotsunterlagen aufbereitet und Objekte anbietet
  • wie man Texte für Vermietungsanzeigen erstellt
  • wie Mietverträge erfolgreich vermittelt und abgeschlossen werden
  • wie Betriebskosten ermittelt und mit dem Mieter abgerechnet werden
  • wie man Mietpreisveränderungen berech-net und ihre Durchsetzbarkeit prüft
  • worauf bei der Bearbeitung von Reparaturmeldungen zu achten ist und wie man erforderliche Aufträge vorbereitet
  • wie man Informationen über Immobilien aus dem Grundbuch und dem Liegenschaftskataster auswertet
  • wie man Rechnungen aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsaufträgen prüft und anweist
  • wie man den Zahlungsverkehr vornimmt, Kassen führt und Rechnungen erstellt
  • welche vorbereitenden Arbeiten für die Buchführung durchzuführen sind und wie Bu-chungen gemäß Kontenplan vorgenommen werden
  • wie man Objektaufträge akquiriert
  • wie man Grundstückskaufverträge vorbereitet
  • wie man Grundstücke nach Lage, Beschaffen-heit und Nutzungsmöglichkeit beurteilt
  • wie man Kaufinteressenten individuell berät und Verkäufe abwickelt
  • welche Aufgaben bei einer Baudurchführung anfallen
  • welche Finanzierungsinstrumente zur Objektfinanzierung unterschieden werden

Wenn Sie es genauer wissen wollen:

 

pdf logoVerordnung über die Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau


Der Unterricht

Der Unterricht in den Klassen der Teilzeitberufsschule findet zum einen in den allgemeinbildenden Fächern, zum anderen in den berufsspezifischen Lernfeldern statt.
Insgesamt sind 36 Wochenstunden für den Unterricht vorgesehen. Davon werden in der Grundstufe 18 (bzw. 16) Stunden an zwei Berufsschultagen erteilt, in den Fachstufen findet der Berufsschulunterricht an einem Tag in der Woche mit 9 (bzw. 8) Unterrichtsstunden statt.
Auszubildende mit einer Ausbildungszeitverkürzung auf zwei Jahre beginnen die Ausbildung ebenfalls in der Grundstufe. Im 2. Umschulungs- oder Ausbildungsjahr werden diese Schüler durch Zusatzunterricht an den Ausbildungsstand der Fachstufe 2 herangeführt um dann mit diesen Auszubildenden / Umschülern in die Prüfungsvorbereitung gehen zu können.

 


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Anmeldung

Die Anmeldung zur Berufsschule ist grundsätzlich an keine Frist gebunden. Voraussetzung ist ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb.

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Email: info@bbs1-aurich.de

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Montag - Donnerstag:
7:30 - 13:30 und 14:00 - 15:30

Freitag: 7:30 - 12:30