logo-simple

youtube1fb1in1

Berufsschultagekammerprahb vera

Landwirt/Landwirtin

Die Ausbildung zum/zur Landwirt/in

la video

 
Die Berufsschule begleitet die betriebliche Ausbildung zum Landwirt/zur Landwirtin.
 
Der Unterricht in den Klassen der Berufsschule findet in allgemeinbildenden Fächern und berufsspezifischen Lernfeldern statt. Im ersten Ausbildungsjahr sind es zwei Berufsschultage, im 2. und 3. Ausbildungsjahr ein Berufsschultag mit jeweils 8 Unterrichtsstunden.
 
 

 

Allgemeinbildende Fächer:  

Grundstufe Fachstufe 1 Fachstufe 2
Deutsch/Kommunikation Deutsch/Kommunikation Deutsch/Kommunikation
Englisch/Kommunikation    
Politik Politik Politik
Religion    
Sport    

 Berufsspezifische Lernfelder:

Grundstufe Fachstufe 1 Fachstufe 2
Den Betrieb wirtschaftlich erfassen und bewerten   
  • Betriebsdaten erfassen
  • Geld- und Zahlungsverkehr
  • Vertragsrecht
  • Bezugs- und Absatzquellen

 
 
 
 
Betriebliche Abläufe
kalkulieren, organisieren und kontrollieren                             
  • Buchführung
  • Kosten-/Leistungsrechnung
  • Kostenkalkulation
  • Abrechnungen
  • Marktbeobachtung
  • Vorbereitung auf die Zwischenprüfung
Betriebliche Abläufe kalkulieren, organisieren und kontrollieren 
  • Marketing/Abrechnungen
  • Kreditwesen
  • Steuern
  • Vertragsrecht
  • Kooperationen
  • GAP
  • Vorbereitung auf die Abschlussprüfung
 
Boden bewerten, bearbeiten und Pflanzen ernähren;Kulturpflanzen kennen lernen und erzeugen
  • Boden als Standortfaktor
  • Pflanzenernährung und Düngung
  • Kulturpflanzen
 
 
 
 
 
Landwirtschaftliche Nutzplanzen bestellen, Pflanzenbestände führen und verwerten   
  • Getreide
  • Mais
  • Grünland
  • Vorbereitung auf die Zwischenprüfung
 

                                          
Landwirtschaftliche Nutzpflanzen bestellen,
Pflanzenbestände führen und verwerten
  • Zwischenfrüchte
  • Pflanzenschutz
  • Futterkonservierung
  • sonstige Kulturen
  • Vorbereitung auf die Abschlussprüfung
Tiere artgerecht füttern und halten, beurteilen und züchten
  • Verdauungsphysiologie
  • Futtermittel
  • Haltungsverfahren
  • Grundlagen Stallbau
  • Züchtungsbiologie
  • Zuchtverfahren
  • Tierbeurteilung
 
 
 
Tiere art- und leistungsgerecht halten, füttern und vermehren
  • Ferkelerzeugung
  • Rinderzucht
  • Wiederkäuerfütterung
  • Futterrationen
  • Milcherzeugung
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Vorbereitung auf die Zwischenprüfung
    ...mehr  
Tiere art- und leistungsgerecht halten, füttern und vermehren 
  • Fruchtbarkeit Rind
  • Kälber-/Färsenaufzucht
  • Rindermast
  • Schweinemast
  • Vorbereitung auf die Abschlussprüfung
 
 
 

  Zusätzlich findet in jedem Jahrgang ein einwöchiger Kurs an der DEULA Westerstede statt.

 Den aktuellen Terminplan für die DEULA- Kurse und die überbetriebliche Ausbildung finden Sie hier    
 
Vor der Zwischen- und vor der Abschlussprüfung erfolgt ein intensives Prüfungstraining in Kleingruppen. 

Die aktuellen Berufsschultage 2013/14 sind: 

Klasse BS-Tag
Grundstufe Dienstag und Freitag
Fachstufe 1 Freitag
Fachstufe 2
AL114: Mittwoch
AL214: Donnerstag

 Weitere Informationen zur betrieblichen Ausbildung Landwirtschaft finden Sie auf der Homepage der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.


Bücherliste

Bitte auf den Bücherstapel klicken!

buecherliste


Anmeldung

Die Anmeldung zur Berufsschule ist grundsätzlich an keine Frist gebunden. Voraussetzung ist ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb.

Sie können sich das Anmeldeformular als  pdf logoDokument herunterladen oder sich direktonlineanmeldung anmelden.

  

Drucken E-Mail

Kaufmann/-Frau im Einzelhandel

ke video

Kaufleute im Einzelhandel und Verkäufer/innen arbeiten vorwiegend im Verkauf. Sie verkaufen die unterschiedlichsten Konsumgüter, angefangen von Bekleidung, Spielwaren und Nahrungsmittel bis hin zu Unterhaltungselektronik und Wohnbedarf. Kundenberatung und Verkaufsgespräche sind ihre wichtigsten Aufgaben.

Aufgaben und Tätigkeiten

Kaufleute im Einzelhandel und Verkäufer/innen arbeiten vorwiegend im Verkauf. Sie verkaufen die unterschiedlichsten Konsumgüter, angefangen von Bekleidung, Spielwaren und Nahrungsmittel bis hin zu Unterhaltungselektronik und Wohnbedarf. Kundenberatung und Verkaufsgespräche sind ihre wichtigsten Aufgaben.

Neben diesen Tätigkeiten im Verkaufsraum, zu denen auch das Auffüllen und Auszeichnen der Waren gehören, zählen Sicherstellung des Warenangebotes, Marktbeobachtung und Einkaufsplanung zu ihren Aufgaben. Außerdem bearbeiten sie den Wareneingang und die fachgerechte Lagerung der gelieferten Güter. Im Bereich Personal- und Rechnungswesen sorgen sie für einen reibungslosen Betriebsablauf.


Die Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden ersten Ausbildungsjahr beispielsweise
  • wie das Warensortiment des gewählten Fachbereichs zusammengesetzt ist (Warenkunde) 
  • wie Waren angenommen, auf Transportschäden kontrolliert, anhand des Lieferscheins überprüft werden  
  • was bei der Warenlagerung zu beachten ist 
  • wie man Waren für den Verkauf vorbereitet (Auszeichnen, Codieren der Artikel) 
  • wie man bei Inventuren mitwirkt

 

Im zweiten Ausbildungsjahr
  • wie man den Einkauf plant, den Bedarf ermittelt, Angebote einholt und vergleicht 
  • wie Lagerbestände überwacht und kontrolliert werden  
  • wie man die Kasse bedient, die Kassenabrechnung macht, Rechnungen und Quittungen ausstellt  
  • welche arbeitsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden sollen

 

Im dritten Ausbildungsjahr
  • wie der Warenfluss läuft, wie man ihn darstellen und erfassen kann 
  • welche Werbemaßnahmen es gibt und wie man sie anwendet 
  • was die Aufgaben und Funktionen des betrieblichen Rechnungswesens sind  
  • welche Kostenarten, Zahlungs- und Kreditmöglichkeiten man unterscheidet
 
 
Wenn Sie es genauer wissen wollen:

pdf logo  Verordnung über die Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/-frau

pdf logo  Verordnung über die gestreckte Prüfung


Der Unterricht

Der Unterricht in den Einzelhandelsklassen findet zum einen in den allgemeinbildenden Fächern, zum anderen in den berufsspezifischen Lernfeldern statt.
Insgesamt sind 36 Wochenstunden für den Unterricht vorgesehen. Davon werden in der Grundstufe 18 (bzw. 16) Stunden an zwei Berufsschultagen erteilt, in den Fachstufen findet der Berufsschulunterricht an einem Tag in der Woche mit 9 (bzw. 8) Unterrichtsstunden statt.
 

 

 

 


Bücherliste

buecherliste

 


Anmeldung

Die Anmeldung zur Berufsschule ist grundsätzlich an keine Frist gebunden. Voraussetzung ist ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb.

Sie können sich das Anmeldeformular als  pdf logoDokument herunterladen oder sich direktonlineanmeldung anmelden.

  

 

Drucken E-Mail

Bankkaufmann/-frau

ba video

Das Berufsbild der Bankkaufleute

Das Anforderungsprofil

Der Bankberuf zeichnet sich durch eine Vielfalt von Tätigkeiten und Anforderungen aus. Die Kreditinstitute konzentrieren ihre geschäftlichen Aktivitäten auf die Vertiefung bestehender Kundenverbindungen und die Gewinnung neuer und interessanter Kunden durch ein umfassendes Angebot aller Finanzdienstleistungen "aus einer Hand". Die Mehrheit der Mitarbeiter im Kreditgewerbe arbeitet im kundennahen Bereichen.
Aus den früheren Produktspezialisten sind Privat- und Firmenkundenbetreuer geworden. Ihre Aufgabe ist es, unterschiedliche Kundenbedürfnisse/-wünsche zu erkennen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen der Bank anzubieten, neue Kunden zu akquirieren, den Bedarf des Kunden nach weiteren Dienstleistungen zu analysieren und ihm entsprechend zu beraten Ein wichtiges Merkmal des Bankkaufmanns ist die Kommunikationsfähigkeit sowohl im Kundenkontakt als auch in der Teamarbeit.

Zum Anforderungsprofil zählen außerdem ein hohes Maß an Flexibilität, Mobilität und Eigeninitiative. Bei höherwertigen Tätigkeiten sollte der Bankkaufmann zumindest Englisch in Wort und Schrift beherrschen. Im Rahmen der weltweiten Handelsbeziehungen arbeiten etliche deutsche Kreditinstitute mit zahlreichen Korrespondenzbanken im Ausland zusammen. Darüber hinaus unterhalten sie dort zum Teil Niederlassungen und Vertretungen.

Im kundennahen Bereich eines Kreditinstitutes beraten Bankkaufleute ihre Kunden in Fragen der Kontoführung und des Zahlungsverkehrs, bei Kapitalanlagen und Kreditgeschäften. Entsprechende Kundenaufträge, beispielsweise Einzahlungen, wickeln sie selbst ab. 

Ihren Arbeitsplatz finden Bankkaufleute vorwiegend in Kreditinstituten. Dazu zählen Banken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen. Auch bei Wirtschaftsberatungsfirmen, Unternehmen für Vermögens- und Anlageberatung, Versicherungsgesellschaften und Unternehmen der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft finden Bankkaufleute Beschäftigungsmöglichkeiten.
In der Regel sind sie in Büros tätig, vor allem in Großraumbüros und in Schalterhallen. Dort arbeiten sie überwiegend an Kundenschaltern, am Schreibtisch und am Computer-Terminal.
Im Rahmen einer persönlichen Kundenbetreuung suchen Bankkaufleute ihre Kunden auch in deren Wohnungen bzw. Betrieben auf. Wenn sie im Depotgeschäft tätig sind, gehört auch der Tresorbereich zu ihrer Arbeitsumgebung.

 


Die Ausbildungsinhalte

Im ausbildenden Unternehmen lernen angehende Bankkaufleute zum Beispiel:

  • Kunden bei der Wahl von Konten und über Möglichkeiten der Geld- und Vermögensanlage auf Konten, in Wertpapieren oder in anderen Finanzprodukten (Verbundprodukte, Bausparverträge, Lebensversicherungen) zu beraten.
  • ernen die dafür notwendigen rechtlichen Bestimmungen, Vertragsvereinbarungen und Verfügungsberechtigungen kennen
  • Kunden über Zahlungsarten und Dienstleistungen im nationalen und internationalen Zahlungsverkehr (Barzahlung, Zahlungs-, Kreditkarten, electronic-banking, Reisezahlungsmittel) zu beraten. 
  • Sie lernen, wie man den Zahlungsverkehr für den Kunden abwickelt, welche Kreditarten es für Privat- und Firmenkunden und Baufinanzierungen gibt, wie deren Sicherheiten zu beurteilen und die rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Kreditvergabe zu prüfen sind
  • die Instrumente des betrieblichen Rechnungswesens anzuwenden
  • Beratungs- und Verkaufsgespräche zu führen und marktorientiert zu denken, dabei lernen sie verschiedene Maßnahmen des Marketing kennen
  • Informations- und Kommunikationssysteme aufgabenorientiert anzuwenden
  • Regeln und Vorschriften des Datenschutzes, des Verbraucherschutzes, des Umweltschutzes und Vorschriften über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Brandschutz)

 


Der Unterricht

Der Unterricht in den Klassen der Teilzeitberufsschule findet zum einen in den allgemeinbildenden Fächern, zum anderen in den berufsspezifischen Lernfeldern statt. Im Gegensatz zur "normalen" Teilzeitberufsschule findet der Berufsschulunterricht der Bankkaufleute in Blockform statt. Das bedeutet, dass die Auszubildenden zweimal im Jahr für ca. 6 Wochen die Berufsschule besuchen. Die restliche Zeit verbringen sie an ihrem Ausbildungsplatz in der Bank bzw. Sparkasse.


Bank20 21


Bank21 22


Blockplan 2022 23


Blockplan 2023 24


Bücherliste

buecherliste

 


Anmeldung

Die Anmeldung zur Berufsschule ist grundsätzlich an keine Frist gebunden. Voraussetzung ist ein abgeschlossener Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb.

Sie können sich das Anmeldeformular als  pdf logoDokument herunterladen oder sich direktonlineanmeldung anmelden.

  


Bänkerlinks

http://www.bankkaufmann.com/

http://www.bankazubi.de/

http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/?dest=profession&prof-id=6752

 

Drucken E-Mail

 

Eurpaschule schule gegen rassismus  AJA SG Logo RGB 2021 emsachse   ecdl SAP UniversityAlliances R pos stac3 logo lernort mint  

logo-footer

BBS 1 Aurich

Am Schulzentrum 15
26605 Aurich
Deutschland

Impressum

Kontakt

Telefon: 04941 925 101
Fax: 04941 925 177
Email: info[a]bbs1-aurich.eu

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag:
7:30 - 13:30 und 14:00 - 15:30

Freitag: 7:30 - 12:30

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.