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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie geht es ab dem 11. Januar weiter?

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

zunächst einmal wünsche ich Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Leider wird uns das Corona-Virus in diesem Jahr noch einige Zeit beschäftigen und den normalen Schulablauf stören.
Sie haben es vermutlich schon gehört, bundesweit ist der Lockdown bis zum Ende des Monats verlängert und sogar verschärft worden.
Für unsere Schule bedeutet das, dass bis zu den Halbjahresferien in den allermeisten Klassen verpflichtender Distanzunterricht (Szenario C) durchgeführt wird.
Nur in den Klassen, in denen in diesem Jahr eine Abschlussprüfung stattfindet, kann im Wechselmodell (Szenario B - wie vor den Weihnachtsferien angekündigt) unterrichtet werden.

Konkret gilt in folgenden Klassen ausnahmslos das Szenario C (Distanzunterricht):
+ Grundstufe und Fachstufe 1 der Berufsschulklassen (erstes und zweites Ausbildungsjahr)
+ BG11 und BG 12
+ FO11 (das Praktikum findet, sofern der Praktikumsbetrieb geöffnet hat, statt)
+ HH, BFW, BEW, BFP, BFA
Der Unterricht findet nach Stundenplan statt, d. h. Sie müssen zu den normalen Unterrichtszeiten vor dem Computer sitzen!
Wer zuhause keinen PC bzw. Internetzugang hat, kann in der Schule am Online-Unterricht teilnehmen. Melden Sie sich bitte bis Freitag.

Im 13. Jahrgang des BG wird Präsenzunterricht erteilt.

Für alle hier nicht genannten Klassen gibt es eine individuelle Lösung (Szenario B oder C). Diese Klassen werden von Ihren Klassenlehrern informiert.

 

 

Schulbesuch möglich 

Den aktuellen Rahmenhygieneplan finden Sie hier!

 Auszug aus dem Rahmenhygieneplan!Hygieneplan

1. SCHULBESUCH BEI ERKRANKUNG:
In der Coronavirus-Pandemie ist es ganz besonders wichtig, die allgemein gültige Regel zu beachten: Personen, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen oder dort tätig sein.
Abhängig von der Symptomschwere können folgende Fälle unterschieden werden:

  • Bei einem banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens (z.B. nur Schnupfen, leichter Husten) kann die Schule besucht werden. Dies gilt auch bei Vorerkrankungen (z.B. Heuschnupfen, Pollenallergie).
  • Bei Infekten mit einem ausgeprägtem Krankheitswert (z.B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) muss die Genesung abgewartet werden. Nach 48 Stunden Symptomfreiheit kann die Schule ohne weitere Auflagen (d.h. ohne ärztliches Attest, ohne Testung) wieder besucht werden, wenn kein wissentlicher Kontakt zu einer bestätigten Covid-19 Erkrankung bekannt ist.
  • Bei schwererer Symptomatik, zum Beispiel mit Fieber ab 38,5°C oder akutem, unerwartet aufgetretenem Infekt (insb. der Atemwege) mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens oder anhaltendem starken Husten, der nicht durch Vorerkrankung erklärbar ist, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Die Ärztin oder der Arzt wird dann entscheiden, ob ggf. auch eine Testung auf SARS-CoV-2 durchgeführt werden soll und welche Aspekte für die Wiederzulassung zum Schulbesuch zu beachten sind.

1.1 Ausschluss vom Schulbesuch oder von einer Tätigkeit in der Schule und Wiederzulassung.
In folgenden Fällen darf die Schule oder das Schulgelände nicht betreten werden und eine Teilnahme an Schulveranstaltungen nicht erfolgen:

  • Personen, die SARS-CoV-2 positiv getestet wurden.
  • Personen, die engen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19 Fall hatten und unter häuslicher Quarantäne stehen.
  • Personen, die aus einem Coronavirus-Risikogebiet zurückkehren, müssen sich i.d.R. beim zuständigen Gesundheitsamt melden und sich ggf. in Quarantäne begeben.
    Über die Wiederzulassung zur Schule nach einer COVID-19-Erkrankung entscheidet das örtlich zuständige Gesundheitsamt gemäß der „COVID-19: Entlassungskriterien aus der Isolierung" des Robert Koch-Instituts (RKI) (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuarti-ges_Coronavirus/Entlassmanagement.html). Bei im Einzelfall auftretenden Unklarheiten, ob eine Infektion als abgeschlossen zu betrachten ist, ist das Gesundheitsamt kurzfristig zu kontaktieren. Die infektionshygienische Bewertung erfolgt ausschließlich durch das Gesundheitsamt.

1.2 Verhalten beim Auftreten von Symptomen in der Schule
Bei Auftreten von Fieber und/oder ernsthaften Krankheitssymptomen in der Unterrichts-/Be-treuungszeit wird die betreffende Person direkt nach Hause geschickt oder, wenn die Person abgeholt werden muss, in einem separaten Raum isoliert. Dies gilt auch für Kinder oder Personen aus demselben Haushalt. Die Betroffenen sollten ihre Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während dieser Zeit und auch auf dem Heimweg tragen. Die Schülerinnen und Schüler oder die Eltern/Erziehungsberechtigten sind auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hinzuweisen. Auf keinen Fall sollte die Arztpraxis jedoch ohne Ankündigung aufgesucht werden! Um andere Personen vor einer Ansteckung zu schützen, ist es sehr wichtig, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen oder eine E-Mail zu schreiben. Die Arztpraxis informiert dann über das weitere Vorgehen. Außerhalb der Praxisöffnungszeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 zu erreichen: Nur in Notfällen sollte die 112 kontaktiert werden.

1.3 Zutrittsbeschränkungen
Der Zutritt von Personen, die nicht in der Schule unterrichtet werden oder dort nicht regelmäßig tätig sind, ist nach Möglichkeit während des Schulbetriebs auf ein Minimum zu beschränken und soll nur nach Anmeldung aus einem wichtigen Grund unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern erfolgen (z. B. Elternabende, Schuleingangsuntersuchungen). Die Kontaktdaten dieser Personen sind zu dokumentieren.
Eine Begleitung von Schülerinnen und Schülern, z. B. durch Eltern oder Erziehungsberechtigte, in das Schulgebäude und das Abholen innerhalb des Schulgebäudes sind grundsätzlich untersagt und auf notwendige Ausnahmen zu beschränken. Erforderliche Informationen z. B. über die schulischen Leistungen einer Schülerin oder eines Schülers sind den Erziehungsberechtigten ggf. telefonisch mitzuteilen.

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